Aktuelles

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Über 100 Prinzenpaare, Dreigestirne und Tollitäten aus ganz Nordrhein-Westfalen haben am Dienstag (22.2.2011) fröhlich die „Fünfte Jahreszeit" im Düsseldorfer Landtag gefeiert.

Der Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg hieß mit seinen Stellvertreter/innen und zahlreichen Landtagsabgeordneten die närrischen Besucher und Besucherinnen willkommen. Der „Närrische Landtag" hat Tradition und so zeigen die jecken Ehrengäste vor Beginn des Straßenkarnevals, wie bunt und vielfältig der Karneval in NRW ist.

Am Nachmittag zeichnete das Landtagspräsidium Persönlichkeiten bzw. Vereine, die sich besonders für die Karnevalstradition in NRW eingesetzt haben, aus und abends sorgte eine Band, die Feuerwehrkapelle „Hubra" und verschiedene Prinzenpaare sowie Musikgruppen für gute Laune.

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Eine nette Runde fand sich am 16. Februar im Gasthaus Massiefen in Burscheid ein um langjährige SPD-Mitglieder zu ehren, aber auch - und das ist besonders nett - auch neue Mitglieder willkommen zu heißen.

Gerne bin ich der Einladung des Ortsvereinsvorsitzenden, Bodo Jakob, gefolgt bei der Jubilarehrung dabei zu sein und auch ein wenig aus dem Landtag zu berichten. Aktuelles Thema nach wie vor, war der Nachtragshaushalt und die Diskussion darüber verlief sehr lebhaft, auch wenn wir ein wenig vom Hölzchen aufs Stöckchen kamen und die Fragen manchmal auch etwas zu spezifisch für Burscheid waren.

Der Ortsverein Burscheid hat einen sehr jungen Vorstand und natürlich hatten auch die jungen Genossinnen und Genossen Fragen an mich. An vorderster Stelle natürlich die Abschaffung der Studiengebühren, die - wie ich versichern konnte - am kommenden Donnerstag mit Beginn des Wintersemesters abgeschafft werden.

Es war ein sehr kurzweiliger Abend, wir hätten noch viele Stunden länger gemeinsam diskutieren können und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich zu Gast in Burscheid war.
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Das Thema Integration sei die Aufgabe aller Leverkusener. Das hat der Vorsitzende des Integrationsrates Leverkusen am Freitag Abend beim Neujahrsempfang betont. Jeder 3. Leverkusener hat einen Migrationshintergrund und so liegt es an allen, das Integrationskonzept, das das Zusammenleben in Leverkusen verbessern soll, umzusetzen. "Wir haben etwas gemeinsam", so Sam Kofi Nyantakyi zu Prinz Udo, "wir wollen Menschen mit gleichen Interessen verbinden und so das harmonische Miteinander in unserer Stadt fördern. Und ich bin davon überzeugt, dass uns das gelingen wird."

Neben der Saxophoneinlage Prinz Udos und einer Musikgruppe rundeten eine serbische Tanzgruppe und ein tanzender Derwisch das Programm, das mit Reden von Sam Kofi Nyantakyi und OB Buchhorn bestückt war, ab.

Das Buffet war bestückt mit Köstlichkeiten der verschiedenen Nationen, die sich im Integrationsrat wiederfinden und als Nachspeise wartete eine Integrationsratstorte, die wir feierlich zu dritt anschnitten, auf die Anwesenden.

Ich freue mich, dass den Langzeitarbeitslosen eine umfassende Beratung und Hilfe angeboten wird, um im Arbeitsleben Fuß fassen zu können. Ihnen werden durch unsere Initiative Wege zu weiteren Hilfsangeboten aufgezeigt und Kontakte hergestellt. Den Trägern danke ich ganz herzlich, dass wir gemeinsam mit der Stadt dieses Angebot wieder auf die Beine gestellt haben.

„Jetzt steht es fest: Bei uns in Leverkusen wird es künftig wieder drei Arbeitslosenzentrenund eine Erwerbslosenberatungsstelle geben“, berichtete die SPD-LandtagsabgeordneteEva Lux heute aus Düsseldorf. Das SPD-geführte Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales habe dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises, der JOB Service Beschäftigungsförderung und dem katholischen Jugendwerk, das auch als Erwerbslosenberatungsstelle dient, eine entsprechende Förderzusage erteilt. „Damit wird eine Fehlentscheidung der alten schwarz-gelben Landesregierung korrigiert, die den Arbeitslosenberatungsstellen im Oktober 2008 die Mittel vollständig gestrichen hatte. Wir setzen nun ein wichtiges Ziel unseres Wahlprogramms um und unterstützen in Nordrhein-Westfalen die Beratung von Arbeitslosen mit rund fünf Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des europäischen Sozialfonds“, erläuterte die SPD-Politikerin. Pro Beratungsstelle werde landesweit eine Jahresförderung in Höhe von maximal 58.000 Euro gewährt, um über Qualifizierungs- und Beschäftigungs-möglichkeiten zu informieren, bei wirtschaftlichen und psychosozialen Problemen zu beraten sowie Hilfestellungen bei Rechtsfragen anzubieten.

Eva Lux: „Ich freue mich, dass den Langzeitarbeitslosen eine umfassende Beratung und Hilfe angeboten wird, um im Arbeitsleben Fuß fassen zu können. Ihnen werden durch unsere Initiative Wege zu weiteren Hilfsangeboten aufgezeigt und Kontakte hergestellt. Den Trägern danke ich ganz herzlich, dass wir gemeinsam mit der Stadt dieses Angebot wieder auf die Beine gestellt haben.“

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Die ersten zehn Euro in die Sammmelbüchsen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. steckte Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Eva Lux für die diesjährige Straßensammlung.

"Ich würde mich freuen, wenn die 2.300 Euro, das Ergebnis der Straßensammlung im vergangenen Jahr, verdoppelt würden", sagte sie zum Auftakt der Sammelaktion am 5. November.

Bereits seit 2004 unterstützt das Streitkräfteunterstützungskommando den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. Auch in diesem Jahr nahmen unter der organisatorischen Leitung von Hauptfeldwebel Andreas Schmunk und Oberfeldwebel Benjamin Stein, Angehörige des Kommandos im Zeitraum vom 9. - 15. November aktiv an der Hausund Straßensammlung im Leverkusener Stadtgebiet teil. Zusammen mit den anschließenden stabsinternen Beiträgen und Spenden wurde ein Gesamtergebnis von 3.709,28 Euro erzielt.

Zur Übergabe der Spendensumme empfing der Chef des Stabes Streitkräfteunterstützungskommando, Brigadegeneral Peter Gorgels, am 8. Dezember die 1. Bürgermeisterin der Stadt Leverkusen Eva Lux, sowie den Abteilungsleiter der städtischen Ausländerbehörde Karl Weidig in der Luftwaffenkaserne Wahn.