Aktuelles

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Den schwierigen Übergang ins Berufsleben zu schaffen ist für viele Jugendliche ein Problem. Der Leverkusener Arbeitskreis Jugend und Arbeit ist sich dieser Probleme bewusst. Verschiedene Einrichtungen der Schulsozialarbeit veranstalten daher regelmäßig eine Infobörse, bei der sich Schülerinnen und Schüler über verschiedene Möglichkeiten zum Berufseinstieg nach der Schule informieren können.

"Wir sind viele. Wir sind eins." - so lautet das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai 2017. Unter das gleiche Motto stellte NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer seine Rede beim Leverkusener Arbeitnehmer/innenempfang im Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer. Bei der Arbeit 4.0 geht es darum gute Arbeit und eine Arbeitswelt mit größeren Freiheiten und mehr Selbstbestimmung für die Arbeitnehmer zu schaffen. Arbeitnehmer/innen, Gewerkschaften und die SPD müssen hier zusammenarbeiten. Gemeinsam sind WIR stark.

Leckere Brötchen und guter Kaffee luden beim "Roten Frühstück" zum Verweilen ein. Bei bestem Sonnenschein konnte ich viele gute Gespräche in der Opladener Fußgängerzone führen. Über die vielen Besucherinnen und Besucher habe ich mich sehr gefreut und dem SPD Ortsverein Opladen/Bergisch Neukirchen danke ich für die tolle Organisation und Durchführung.

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Der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit des Integrationsrates hatte gestern zu einer Podiumsdiskussion ins Forum eingeladen. Welche Fehler dürfen nicht wiederholt werden? Wie können Jugendliche mit Migrationshintergrund für eine qualifizierte Ausbildung gewonnen werden? Wie stehen die Parteien zur Änderung des Wahlrechts auf kommunaler Ebene? Diese und andere Fragen wurden erörtert. 
Im Vorfeld hatte der Arbeitskreis um Beantwortung eines Fragenkataloges gebeten und die beantworteten Wahlprüfsteine gibt es hier als PDF-Datei:
http://www.integrationlev.de/…/…/Wahlpruefsteine_NRW2017.pdf

Am Sonntag fand am Mahnmal Wenzelnberg die jährliche Gedenstunde, die dieses Jahr von der Stadt Remscheid organisiert wurde, statt. Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz hielt eine nachdenklich machende Rede zum Gedenken an die Opfer der faschistischen Diktatur. In der Wenzelnbergschlucht starben am 13. April 1945 insgesamt 71 Männer, die von den Nationalsozialisten ohne Prozess eben dort hingerichtet wurden. Dieser Gedenktag zeigt einmal mehr, dass unsere Freiheit und Demokratie jeden Tag aufs Neue verteidigt werden muss.