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Empfang für ehrenamtliche Flüchtlingshelferinnen und -helfer. Die Eröffnungsrede hält Fraktionsvorsitzender Norbert Römer. Auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dankt den Ehrenamtlichen am heutigen Nachmittag. Auch aus Leverkusen haben haben - stellvertretend für die vielen Helferinnen und Helfer in unserer Stadt - zwei Ehrenamtlerinnen teilgenommen.

Über die Fragen der aktuellen Flüchtlingspolitik diskutierten Marius Meyer, Leiter zweier Notunterkünfte der Malteser, Thorsten Schäfer-Gümbel, stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender und Fraktionschef im hessischen Landtag, Albert Henz, Vizepräsident der Evangelische Kirche von Westfalen, Norbert Römer, Niels Annen, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Jutta van Amern, Arbeitskreis Fremde Willich und Frank Johannes Hensel, Diözesan-Caritasdirektor für das Erzbistum Köln.

Ich danke den beiden ehrenamtlichen Helferinnen, die ich stellvertretend für die vielen Leverkusener Helfer einladen durfte, für den guten und offenen Austausch zur konkreten Arbeit vor Ort. Das ist wichtig, denn nur so können auch Probleme benannt, erkannt und Verbesserungsvorschläge wie auch neue Ideen von Politik aufgenommen werden für eine erfolgreiche ehrenamtliche Arbeit, die auch Freude machen soll!

Das ist die höchste Zuweisung, die es in NRW bisher gegeben hat. Damit kann auch die Stadt Leverkusen mit einer nachhaltigen finanziellen Unterstützung des Landes rechnen.

Das Land ist ein verlässlicher Partner: Leverkusen erhält im Jahr 2016 über 120 Millionen Euro vom Land

Die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden erhalten 2016 wieder eine Rekordsumme vom Land: 10,38 Milliarden Euro gibt das Land an die Kommunen weiter. Heute hat der Kommunalminister Ralf Jäger die neue Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2016 vorgestellt. „Das ist die höchste Zuweisung, die es in NRW bisher gegeben hat. Damit kann auch die Stadt Leverkusen mit einer nachhaltigen finanziellen Unterstützung des Landes rechnen“, sagt Landtagsabgeordnete Eva Lux.

Die Stadt Leverkusen erhält 2016 voraussichtlich insgesamt 120.014.230,61 Euro vom Land. Das sind 47.215.755 Euro (64,9 Prozent) mehr als im Vorjahr. An Schlüsselzuweisungen ist im Jahr 2016 ein Betrag von über 108 Millionen Euro vorgesehen. Die Schulpauschale beträgt 5.625.388 Euro, die Sportpauschale 444.303 Euro.

Für die Gesamtzahl der nordrhein-westfälischen Kommunen steigen die Leistungen des Landes im Jahr 2016 voraussichtlich um 711 Millionen Euro (7,36 Prozent) auf den neuen Rekordwert von insgesamt 10,38 Milliarden Euro.

Landtagsabgeordnete Lux weiter: „Diese Zahlen belegen einmal mehr, dass die rot-grüne Landesregierung die Kommunen nicht im Stich lässt. Die Stärkung der Kommunen und die Verbesserung ihrer Situation sind Kernziele unserer Politik. Die nordrhein-westfälischen Kommunen können sich auch in Zukunft darauf verlassen, dass sie auf unsere Unterstützung zählen können“.

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Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen des Löschzuges Schlebusch fand am Sonntag der Stadtfeuerwehrtag 2015 statt. Mitglieder der Feuerwehren aus Leverkusen wurden mit dem Feuerwehrabzeichen des Landes NRW feierlich geehrt und einige auch befördert. Besonders habe ich mich über die hervorragende Jugendarbeit bei der Feuerwehr gefreut. Ich gratuliere nochmals allen Ausgezeichneten und danke den Einsatzkräften.

 

 

Ich möchte mit meiner Patenschaft dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche neugierig werden, sich über das Geschehen in ihrer Stadt und in der Welt zu informieren und lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und für diese auch einzustehen. Für mich selbst war von Kindheit an – da gab es noch kein Internet! – die Tageszeitung eine wichtige Informationsquelle und Ansporn, mehr wissen zu wollen.

Es freut mich ganz besonders, dass ich ab Oktober Zeitungspatin für die Schule sein kann, die mein Sohn besucht hat.
Wir können uns an unserer Gesellschaft nur aktiv beteiligen, wenn wir wissen, was um uns herum und in der Welt passiert. Hintergründe und Argumente müssen erst gesammelt, verstanden und gewertet werden und danach kann man sich eine Meinung bilden und diese auch vertreten.

Ich möchte mit meiner Patenschaft dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche neugierig werden, sich über das Geschehen in ihrer Stadt und in der Welt zu informieren und lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und für diese auch einzustehen. Für mich selbst war von Kindheit an – da gab es noch kein Internet! – die Tageszeitung eine wichtige Informationsquelle und Ansporn, mehr wissen zu wollen.

Mit jedem Kind und Jugendlichen, die durch dieses Zeitungsabo etwas kennenlernen, was sie noch nicht wussten oder neugierig auf mehr Wissen werden, hat es sich schon mehr als gelohnt!

Zeitung lesen macht schlau!

Weitere Informationen zur Zeitungspatenschaft gibt es hier.

Am 31. August jährte sich zum 20. Mal der Todestag von Horst Henning.
1979 bis 1984 Bürgermeister und 1984 bis 1994 Oberbürgermeister der Stadt Leverkusen.
Horst Henning, 1937 in Lünen geboren, lebte seit 1951 in Leverkusen. Der Zufall, besser die Nachkriegsumstände, haben ihn hierher verschlagen: der arbeitslose Vater fand in Leverkusen einen neuen Job - also zog die Familie Henning dorthin.
Lehre als Laborfachwerker, dann Chemielaborant, Betriebsmeister bei der Bayer-Toch...ter "Erdöl-Chemie" in Köln-Worringen - das sind die Berufsstationen, bis er 1975 in den Landtag NRW gewählt wurde.
Der Weg in die SPD war für Henning schon in der Familie vorgezeichnet: beide Großväter und auch Vater Henning waren Sozialdemokraten - er selbst gehörte seit 1948 den "Falken" an. Dass er 1957 der SPD beitrat, hatte aber einen konkreten Anlass. Da in Leverkusen - vor allem in den Randgebieten viele Einrichtungen fehlten, wollte er über die Kommunalpolitik mithelfen, das für den Bürger Nötige zu schaffen. Horst Henning war ein Mann der Mitte. Er hatte Marx gelesen und verarbeitet - aber ebenso auch Luther. Pragmatismus, Loyalität, kommunalpolitisches Engagement und Erfahrung waren das Rüstzeug für sein politisches Tun. Hilfe für den einzelnen Bürger - dazu gab ihm auch die Arbeit im Petitionsausschuss Möglichkeiten. "Der Bürger soll nicht in den Mühlen der Bürokratie zerrieben werden."

Wir gedenken seiner in Achtung und Anerkennung.

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